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Der Reismehlkäfer auf Lebensmitteln
Quel­le: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/da/Tribolium_castaneum.jpg

Reis­mehl­kä­fer

(Lat. Tri­bo­li­um Cas­ta­ne­um)
Vor­rats­schäd­lin­ge

Fund­ort

Mehl- und Mehl­pro­duk­te, Dörr­obst, aber auch Scho­ko­la­de etc.

Auf­tre­ten

Welt­weit, in Euro­pa aus Über­see ein­ge­schleppt, ganz­jäh­rig.

Bio­lo­gie und Merk­ma­le

Die­se Art, 3 — 4 mm lang, braun erschei­nend und fei­ne Punk­tripp­chen auf den Flü­gel­de­cken, gehört wie der Mehl­kä­fer zu den Dun­kel­kä­fern und benö­tigt für eine Genera­ti­on etwa 3 — 4 Mona­te (bei Zim­mer­tem­pe­ra­tur), so dass meh­re­re Genera­tio­nen pro Jahr zu einer hohen Indi­vi­du­en­dich­te füh­ren kann. Die sehr wan­der­lus­ti­gen Weib­chen legen wäh­rend ihres 3‑jährigen Lebens 300 — 1000 Eier auf dem Nähr­sub­strat ab. Die gelb­brau­nen Lar­ven wer­den bis zu 9 mm lang. Nach der Ver­pup­pung schlüp­fen die Adul­ten bin­nen 2 Wochen; Lar­ven- und Pup­pen­hül­len blei­ben im Sub­strat zurück.

Schä­den

Durch Ver­un­rei­ni­gung wer­den die gela­ger­ten Vor­rä­te klum­pig und zusätz­lich durch Bak­te­ri­en und Pilz­be­fall geschä­digt.

Erkran­kun­gen

Kei­ne – aber Mate­ri­al­schäd­ling!

Bekämp­fung

Ger­ne unter­brei­ten wir Ihnen einen unter öko­lo­gi­schen und öko­no­mi­schen Aspek­ten indi­vi­du­el­len Bekämp­fungs­vor­schlag. Rufen Sie uns an.