Digitale Schädlings­bekämpfung

Wir bringen Schädlings­bekämpfung auf’s nächste Level

Warum digitale Schädlingsbekämpfung?

Mit effek­ti­ven, daten­ge­schüt­zen Schäd­lings­be­kämp­fungs-Werk­zeu­gen wol­len wir nicht bloß Schäd­lin­ge, son­dern Lebens­mit­tel­ver­lust, Krank­hei­ten und Umwelt­ver­schmut­zung bekämpfen!

Die Mis­si­on ist, mit­tels Echt­zeit-Daten zu hel­fen, Ursa­chen von Schäd­lings­be­fall zu erken­nen und so Effi­zi­enz, Sicher­heit und Pro­fes­sio­na­li­tät zu ver­bes­sern. tra­p­lin­ked ermög­licht, Pro­ble­me zu lösen statt Sym­pto­me zu bekämpfen!

24/7 Fern­über­wacht statt Manu­el­le Kontrolle
Pro­ak­tiv & Prä­ven­tiv statt Reak­tiv & zu spät
Echt­zeit-Über­blick statt im Dun­keln tappen

Traditionelle vs. Moderne Schädlingsbekämpfung

Proaktiv und reaktiv – zwei sehr unterschiedliche Arbeits­ansätze in der Schädlingsbekämpfung.

Dadurch, dass der reak­tiv han­deln­de Schäd­lings­be­kämp­fer Befalls­an­zei­chen und Behand­lungs­er­geb­nis­se nur bei per­sön­li­chen Besu­chen und der manu­el­len Kon­trol­le vor Ort fest­stel­len kann, erfolgt die Reak­ti­on meist zu spät, also wenn ein gro­ßer Scha­den bereits ent­stan­den ist.

Bei der pro­ak­ti­ven Vor­ge­hens­wei­se wer­den Kon­troll­punk­te digi­tal und auto­ma­tisch fern­über­wacht, sodass Befall sofort erfasst und im Kein erstickt wer­den kann. Das ver­mei­det finan­zi­el­le Ver­lus­te und Image­schä­den und lässt mehr Zeit für prä­ven­ti­ve Tätigkeiten.

So funktioniert digitale Schädlings­bekämpfung: Funkfallen

Früher erkennen, früher reagieren – Schäden vermeiden!

Dür­fen wir vor­stel­len? Das ist JER­RY. JER­RY sitzt mit­tig im Schlag­fal­l­en­tun­nel und über­wacht Tag und Nacht den Aus­lö­se­zu­stand Ihrer Fallen.

Wenn etwas geschieht, erhal­ten Sie und wir eine Benach­rich­ti­gung. Auch wenn nichts pas­siert, mel­det sich das Sen­sor­mo­dul bei den tra­p­lin­ked Ser­vern, um lücken­los per­ma­nen­te Sicher­heit zu gewährleisten.

In Echtzeit informiert. So funktioniert’s:

  1. Fal­le löst aus
  2. Mel­dung an Router
  3. Signal an Server
  4. Nach­richt auf’s Handy

Maximale Transparenz

Dank der Beob­ach­ter­funk­ti­on der tra­p­lin­ked App haben Sie stets Ein­blick in die Fort­schrit­te und Leis­tun­gen unse­rer Schäd­lings­be­kämp­fung und gewin­nen so noch mehr Über­blick über die Situa­ti­on in Ihrem Betrieb. Hier kön­nen Sie in Echt­zeit alle Fal­len, ihren Sta­tus und ihre Auf­stel­lung im Objekt ein­se­hen. Ob PC, Lap­top, Tablet oder Smart­pho­ne – Sie kön­nen alle Eigen­schaf­ten der tra­p­lin­ked Sys­te­me ganz bequem mit jedem inter­net­fä­hi­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­rät ein­se­hen. Von über­all auf der Welt!

Damit profitieren alle:

Schädlingsbekämpfer
  • Befalls­früh­erken­nung
  • Auto­ma­ti­sche Dokumentation
  • Echt­zeit-Benach­rich­ti­gung
Industrie & Lebensmittelbetriebe
  • Prä­ven­ti­on ver­hin­dert ver­meid­ba­re Schä­den durch Schädlinge
  • Audit­si­cher­heit und maxi­ma­le Transparenz
  • Dau­er­haf­ter Rundumschutz

Immer ein Bild der Lage vor Ort

Das ist TOM. TOM ist Schlag­fal­len­mo­ni­to­ring, Bewe­gungs­mo­ni­to­ring und Insek­ten­mo­ni­to­ring in Einem. Durch unse­re kame­ra­ba­sier­te Sta­tus­er­fas­sung haben Sie immer buch­stäb­lich ein Bild der Situa­ti­on. TOM foto­gra­fiert das Objekt, wäh­rend JER­RY ein Aus­lö­sen misst. So bie­tet tra­p­lin­ked für jeden Anwen­dungs­fall das rich­ti­ge Werkzeug.

TOM in Aktion:

  1. Bewe­gung oder Ein­tritt eines fest­ge­leg­ten Intervalls
  2. Tom schießt Foto mit­tels Infra­rot- oder Weißlicht-LED
  3. App-Nut­zer erhält Foto

Im Schlag­fal­len- und Bewe­gungs­mo­ni­to­ring erzeugt TOM ein Foto, sobald die Sen­so­ren Bewe­gung erfas­sen. Beim Bewe­gungs­mo­ni­to­ring wird jedoch mit Infra­rot­licht foto­gra­fiert, um die Tie­re nicht zu ver­schre­cken, wäh­rend im Schlag­fal­len­mo­dus mit Weiß­licht, also in Far­be, foto­gra­fiert wird, um die Bestim­mung zu erleich­tern. Beim Insek­ten­mo­ni­to­ring ent­ste­hen in vom Anwen­der fest­ge­leg­ten Abstän­den Abbil­der der Klebefläche.

Mäuse, Ratten, Insekten unser System hilft gegen alles:

  • Mäu­se­mo­ni­to­ring und ‑bekämp­fung
  • Rat­ten­mo­ni­to­ring und ‑bekämp­fung
  • Insek­ten­mo­ni­to­ring und ‑bekämp­fung

Flexible Verbindung mit mehreren Netzwerkoptionen:

In bestehendes Netzwerk integrieren 

Sie haben eine gut aus­ge­stat­te­te Infra­struk­tur mit WLAN-Netz? Super! tra­p­lin­ked-Gerä­te kön­nen bequem an Ihr bestehen­des Netz­werk ange­schlos­sen werden.

Kein WLAN vor Ort? Kein Problem!

Aus­ge­rüs­tet mit mobi­lem WLAN-Rou­ter und SIM-Kar­ten kön­nen wir ein eige­nes Netz­werk bei Ihnen aufbauen.

Sie haben ein beson­ders gro­ßes Objekt? Mit LoRa­WAN kann die Reich­wei­te von tra­p­lin­ked-Fal­len auf bis zu 700 m erwei­tert wer­den. Das Bes­te: Auch die­ses Netz­werk kann unab­hän­gig von Ihrer Infra­struk­tur auf­ge­baut werden.

Von Teil-Digital bis Voll-Digital – Sie haben die Wahl

Die fern­über­wach­ten Fal­len­sys­te­me JER­RY und TOM von tra­p­lin­ked erfül­len fle­xi­bel Ihre Anfor­de­run­gen und Bedürf­nis­se. Sie möch­ten Früh­erken­nung und Echt­zeit-Über­wa­chung nur für Schad­na­ger? Oder sind Sie dar­an inter­es­siert, eine trans­pa­ren­te, auto­ma­ti­sche Doku­men­ti­on über Schad­na­ger- und Insek­ten-Kon­troll­punk­te in Einem zu haben? Tag und Nacht wis­sen, wie die Situa­ti­on ist?

Alle die­se Anwen­dungs­fäl­le kön­nen durch eine Kom­bi­na­ti­on aus tra­p­lin­ked Sys­te­men und ana­lo­gen Kon­troll­punk­ten oder durch rei­nen Ein­satz der digi­ta­len Fern­über­wa­chung bedient werden.

Teil-Digitales Schadnager­monitoring 

In die­sem Sze­na­rio ist das JER­RY Modul im Ein­satz und mel­det in Echt­zeit, wenn eine Schlag­fal­le aus­löst. Wir als Ihr Schäd­lings­be­kämp­fer reagie­ren sofort und kön­nen den Nager­be­fall umge­hend stop­pen. Aber: Befall wird erst erkannt, wenn Schad­na­ger in Schlag­fal­len ein­tre­ten. Bewe­gun­gen im Objekt wer­den hier noch nicht erfasst. Ihre Insek­ten-Kon­troll­punk­te wer­den wei­ter­hin manu­ell kontrolliert.

Digitales Schadnager­monitoring 

Hier kom­men sowohl JER­RY als auch TOM Sen­so­ren zum Ein­satz. Fän­ge wer­den sofort gemel­det und Bewe­gun­gen erfasst. Wir kön­nen sofort auf Aus­lö­sun­gen reagie­ren. Bes­ser noch: Durch die Bild­erfas­sung des TOM Moduls kann die Schad­na­ger-Bewe­gung im Objekt erfasst wer­den, noch bevor ein Fal­len­ein­tritt geschieht. Auch Köder kön­nen so über­wacht werden.

Ihre Insek­ten-Kon­troll­punk­te wer­den wei­ter­hin manu­ell kontrolliert.

Voll-Digitales Schadnager­monitoring

Vol­ler Schutz: Sowohl JER­RY als auch TOM sind im Ein­satz. Ihr Betrieb wird voll­stän­dig digi­tal über­wacht. Fal­len­aus­lö­se­mel­dun­gen, Bewe­gungs­er­fas­sung und auto­ma­ti­sches Insek­ten­mo­ni­to­ring: Alle Kon­troll­punk­te sind digi­ta­li­siert. Die per­ma­nen­te Über­wa­chung ermög­licht kür­zes­te Reak­ti­ons­zei­ten bei Befall, lücken­lo­se auto­ma­ti­sche Doku­men­ta­ti­on und eine idea­le Daten­ba­sis für Prä­ven­ti­on. Mit dem voll-digi­ta­len Modell ist Ihr Betrieb opti­mal geschützt.

Statistisch erwiesen: Digitale Fallen erkannten Mäusebefall häufiger und früher als Rodentizide in Köderstationen.

„Nicht ange­fres­sen“ bedeu­tet nur sehr sel­ten „kein Befall“. Das weiß der Pro­fi und ein unab­hän­gi­ger Test im Jahr 2021 in 16 ver­schie­de­nen Objek­ten bringt es nun zu Papier: Nicht nur wie­sen die 292 ein­ge­setz­ten Köder­sta­tio­nen 60% weni­ger Befall (Anfraß) als Schlag­fal­len-Fän­ge auf – wie vie­le Mäu­se und Rat­ten tat­säch­lich hin­ter einem Köder­an­fraß ste­cken, bleibt eben­falls Spekulation.

Anders aus­ge­drückt: Die digi­ta­len Fal­len lie­fer­ten ein trans­pa­ren­tes Ergeb­nis, weil die Zahl der gefan­ge­nen Mäu­se ein­deu­tig bestimmt wer­den konn­te. Im Gegen­satz dazu ist das Ergeb­nis für die Roden­ti­zid-Köder­sta­tio­nen eher vage. Und zu die­ser Intrans­pa­renz kommt noch die Tat­sa­che hin­zu, dass die in der Stu­die unter­such­te Häu­fig­keit von Befalls­er­eig­nis­sen ohne­hin bei Schlag­fal­len dop­pelt so hoch wie bei Köder­sta­tio­nen ausfiel.

Sie wol­len schnell sein, um Befall früh­zei­tig zu til­gen und Schä­den zu vermeiden?

Auch dazu bie­tet die sta­tis­ti­sche Erhe­bung eine Emp­feh­lung: Im Schnitt ist Befall mit Schlag­fal­len 24 Tage frü­her als mit­tels Köder­sta­ti­on erkannt worden.

Sachverständigen­meinungen

Ist die digi­ta­le Schlagfalle/​digitale Schäd­lings­be­kämp­fung für die Bekämp­fung von Schad­na­gern geeignet? 

„Schlag­fal­len gene­rell haben bei der Bekämp­fung von Schad­na­gern gro­ße Vor­tei­le gegen­über kon­ven­tio­nel­len Anti­ko­agu­lan­zi­en oder ande­ren Ködern. Eine Schlag­fal­le kann indi­vi­du­ell bekö­dert wer­den und ist damit in der Regel attrak­ti­ver im Ver­gleich zu Nager­kö­dern. Denn mit dem Ein­satz indi­vi­du­el­ler Lock­stof­fe kann auf mög­li­che Nah­rungs­sub­stra­te beim Kun­den ein­ge­gan­gen wer­den“. Bian­ca Mit­mei­er, Sach­ver­stän­di­ge Schädlingsbekämpfung

Ist digi­ta­le Schäd­lings­be­kämp­fung nach dem IFS Stan­dard sinnvoll? 

„Digi­ta­le Schäd­lings­be­kämp­fung ist nicht nur mit dem IFS Stan­dard kom­pa­ti­bel, auch Anfor­de­run­gen aus der DIN 10523 wer­den erfüllt.“ Bian­ca Mit­mei­er, Sach­ver­stän­di­ge Schädlingsbekämpfung

Wel­che Nach­tei­le erge­ben sich aus der Nut­zung digi­ta­ler Fallensysteme? 

„Nach­tei­le erge­ben sich nur dann, wenn die Mei­nung ver­tre­ten wird, dass digi­ta­le Sys­te­me die Exper­ti­se des Schäd­lings­be­kämp­fers erset­zen könn­ten. Dies ist mit­nich­ten der Fall. Digi­ta­le Sys­te­me sind als sinn­vol­le Ergän­zung zu visu­el­len Kon­trol­len durch den Schäd­lings­be­kämp­fer und dem Moni­to­ring zu ver­ste­hen.“ Bian­ca Mit­mei­er, Sach­ver­stän­di­ge Schädlingsbekämpfung

Das ein­zi­ge Pro­blem, das wir sehen, ist, dass es zu einem Umden­ken man­cher Tech­ni­ker und SBKs kom­men muss. (…) Betrie­ben muss die Angst genom­men wer­den, dass die durch den Ein­satz digi­ta­ler Sys­te­me ermög­lich­te Trans­pa­renz Ver­wund­bar­keit bedeu­tet. Außer­dem müs­sen die Vor­tei­le (auch finan­zi­el­ler Art) durch den Ein­satz von digi­ta­len Sys­te­men ermög­lich­ten geziel­ten Maß­nah­men klar bespro­chen und vor­ge­führt wer­den.“ Ger­hard Karg, Sach­ver­stän­di­ger Schädlingsbekämpfung 

Wel­che Vor­tei­le haben digi­ta­le Fal­len für die Industrie/​den LEH? 

„Grund­sätz­lich lücken­lo­se, trans­pa­ren­te Über­wa­chung über 24 Stunden/​7 Tage. Sofor­ti­ges Reagie­ren, ohne dass es zu einer Ver­schlep­pung des Befalls kommt. Die Vor­tei­le für den Tech­ni­ker vor Ort sind, dass er bereits vor Ankunft im Objekt die Befall­stel­len kennt. So kann er im LEH gezielt reagie­ren, dies bedeu­tet gleich­zei­tig kein Zeit­ver­lust bei der Bekämp­fung.“ Jür­gen Som­mer, Gut­ach­ter und Sach­ver­stän­di­ger SBK 

Ist die digi­ta­le SBK auditsicher? 

„Selbst­ver­ständ­lich ist sie audit­si­cher, da alle Daten auto­ma­tisch in Echt­zeit auf­ge­zeich­net und ver­ar­bei­tet wer­den.“ Jür­gen Som­mer, Gut­ach­ter und Sach­ver­stän­di­ger SBK