Hilfe bei Ameisenbefall

Vom Nützling zum lästigen Eindringling

Amei­sen­be­fall? höchs­te Zeit für die Exper­ten der FLESCHHUT® Schädlingsbekämpfung.

Amei­sen sind klei­ne, flei­ßi­ge und nütz­liche Insek­ten, die ihren Teil dazu bei­tragen, das öko­lo­gi­sche Gleich­ge­wicht auf­recht zu erhalten.
Sie hal­ten den hei­mi­schen Gar­ten
sau­ber von klei­nen Schne­cken, Flie­gen, Eiern schäd­li­cher Insek­ten oder klei­nem Tier­aas, tra­gen dazu bei, Pflan­zen­sa­men zu ver­brei­ten, lockern und durch­lüf­ten den Boden – was dem Öko­sys­tem und der Boden­be­schaf­fen­heit zugu­te kommt. Einerseits.

Ande­rer­seits kann das emsi­ge Insekt schnell zur läs­ti­gen Pla­ge wer­den und ernst­haf­te Schä­den ver­ur­sa­chen. Auf der Suche nach Nah­rung drin­gen die Tie­re durch jede noch so win­zi­ge Rit­ze im Haus und der Woh­nung und plötz­lich wim­melt und wuselt es vor lau­ter Amei­sen wohin man schaut – meist fin­det sich die uner­wünsch­te „Amei­sen­stra­ße“ in der Küche, aber auch ande­re Räu­me sind vor einer Inva­si­on der klei­nen Krab­bel­tie­re nicht sicher. 

Ist der Befall gering, las­sen sich die Insek­ten meist mit ein­fa­chen Mit­teln ver­drän­gen. Fin­den sich jedoch Nes­ter unter Ter­ras­sen- oder Geh­weg­plat­ten, drin­gen die Tie­re in Haus­wän­de ein und höh­len die­se aus oder haben Dach­ge­bälk und Holz­bal­ken im Haus befal­len – sind Betrie­be, Kran­ken­häu­ser oder öffent­li­che Ein­rich­tun­gen betrof­fen, ist der Pro­fi gefragt. Brei­tet sich die eigent­lich harm­lo­se Insek­ten­art im Gar­ten über­mä­ßig aus, macht sie das eben­falls schnell zum unlieb­sa­men Stö­ren­fried der Idylle.

Auch befal­le­ne, ver­un­rei­nig­te Lebens­mit­tel oder ein mas­si­ves Auf­tre­ten von Amei­sen in Gas­tronomie- und Lebens­mit­tel­be­trie­ben, Groß­kü­chen und Kan­ti­nen las­sen sich allei­ne nicht wir­kungs­voll bekämp­fen. Ent­de­cken Sie einen läs­ti­gen oder über­mä­ßi­gen Amei­sen­be­fall zögern Sie also nicht, uns zu kon­tak­tie­ren. Je schnel­ler ein Befall bekämpft wird, des­to besser.

Vorkommen & Lebensweise

Amei­sen bil­den Staa­ten, bau­en Stra­ßen und lie­ben Zucker …

Amei­sen sind kei­ne Ein­zel­kämp­fer, son­dern Staa­ten- und Kolo­nie­bil­der. Egal, um wel­che Art es sich han­delt. 

Ein Volk besteht aus Männ­chen, geschlecht­lich unter­ent­wi­ckel­ten Arbei­te­rin­nen und geschlechts- akti­ven Weib­chen, den Köni­gin­nen. Wäh­rend die Weib­chen und Männ­chen Flü­gel tra­gen, sind die Arbei­te­rin­nen flü­gel­los. 

Nach­dem die Männ­chen die weib­li­chen Tie­re befruch­tet haben, was bei Amei­sen im Flug statt­fin­det, ster­ben die männ­li­chen Tie­re. Die Weib­chen wer­fen ihre Flü­gel ab und bil­den als Köni­gin einen neu­en Staat. Sie leis­ten, neben den flei­ßi­gen Arbei­te­rin­nen, Schwerst­ar­beit, denn sie sor­gen für den Nach­wuchs im Volk und legen dazu vom Früh­ling bis in den Herbst, je nach Amei­sen­art, ca. 100 – 300 Eier pro Tag. 

So ist es nicht ver­wun­der­lich, dass ein Amei­sen­volk aus bis zu 20 Mil­lio­nen Tie­ren bestehen kann. Ein Nest der in Deutsch­land häu­fig vor­kom­men­den Gel­ben Wie­sen­amei­se kann aus bis zu 100.000 Tie­ren bestehen, ein Volk der Gemei­nen Rasen­amei­se umfasst ca. 80.000 Tiere.

Gut zu wissen:

Allein die Amei­sen­kö­ni­gin ent­schei­det ob sich aus einem Ei ein Männ­chen oder Weib­chen ent­wi­ckelt. Blei­ben Eier bei der Abla­ge unbe­fruch­tet – erhal­ten also kei­ne Sper­mi­en –, ent­wi­ckeln sich dar­aus männ­li­che Tie­re. Arbei­te­rin­nen und geschlecht­lich akti­ve Weib­chen (spä­te­re Köni­gin­nen) ent­ste­hen aus den befruch­te­ten Eiern.

Ob dann aus der weib­li­chen Lar­ve eine Arbei­te­rin oder ein geschlecht­lich akti­ves Weib­chen wird, hängt von fol­gen­den Fak­to­ren ab: Tem­pe­ra­tur und Feuch­tig­keit im Nest, Men­ge und Qua­li­tät der Nah­rung, Tages­län­ge, Grö­ße und Dot­ter­ge­halt der Eier sowie das Alter der Königin.

Die­se Amei­sen­ar­ten gibt es in Deutschland

Welt­weit sind ca. 9.500 Amei­sen­ar­ten bekannt, in Deutsch­land kom­men ca. 114 Arten vor, die am bekann­tes­ten sind:

  • Brau­ne und Schwar­ze Wegameise
  • Gel­be Wiesenameise
  • Gemei­ne Rasenameise
  • Blut­ro­te Raubameise
  • Rote Wald­amei­se
  • Schwar­ze Rossameise

Doch auch ein­ge­schlepp­te Arten trifft man immer häu­fi­ger an: 

  • Pha­rao­amei­se
  • Feu­er­amei­se
  • Argen­ti­ni­sche Ameise
  • Blatt­schnei­der­amei­se
  • Schwarz­kopf­amei­se
  • Wohl­rie­chen­de Hausameise

Eines haben alle gemeinsam:
Sie wer­den vom Duft vor allem süßer Lebens­mit­tel ange­lockt, wes­halb man ihre Stra­ßen häu­fig in Küchen sieht. Auf dem Rück­weg vom Objekt der Begier­de zum Amei­sen­bau sprit­zen die Krab­bel­tie­re Duft­stof­fe und mar­kie­ren so den Weg. Ent­lang die­ser Stre­cke ori­en­tie­ren sich die flei­ßi­gen Arbei­te­rin­nen, die gefürch­te­ten Amei­sen­stra­ßen entstehen.

Sie wur­den von einer Amei­se gebissen?

Sie bei­ßen sich fest, ste­chen zu und sprit­zen Amei­sen­säu­re, was vom Men­schen als äußerst unan­ge­nehm emp­fun­den wird und fol­gen­de Sym­pto­me aus­lö­sen kann:

  • unan­ge­neh­mes Bren­nen der Haut
  • Rötung, Schwel­lung und Juck­reiz an der Bissstelle
  • Taub­heits­ge­fühl
  • Pus­tel­bil­dung
  • all­er­gi­sche Reak­tio­nen bei emp­find­li­chen Personen

Bei einem Biss der Wald- und Feu­er­amei­se gelangt zusätz­lich zur Amei­sen­säu­re ein gif­ti­ges Sekret in die Biss­wun­de, was sehr schmerz­haft ist und beson­ders star­ke all­er­gi­sche Reak­tio­nen aus­lö­sen kann.

Bei über­emp­find­li­chen Per­so­nen kann es sogar zu einer lebens­ge­fähr­li­chen all­er­gi­schen Reak­ti­on gegen die Pro­te­ine im Gift kommen.

Schnelle Hilfe bei Ameisenbefall 

Haben Sie es mit einem mas­si­ven, inva­si­ons­ar­ti­gen Auf­tre­ten von Amei­sen zu tun, ist schnel­le, pro­fes­sio­nel­le Hil­fe uner­läss­lich. 

Um ernst­haf­te Schä­den, die an Haus und Hof, lebens­mit­tel­ver­ar­bei­ten­den Betrie­ben oder dem eige­nen Gar­ten ent­ste­hen kön­nen recht­zei­tig vorzubeugen,
ist es jedoch immer bes­ser, bereits bei einem mit­tel­mä­ßi­gen Befall einen Exper­ten zu verständigen.

Ins­be­son­de­re die Pha­rao­amei­se ist ein gefürch­te­ter Schäd­ling. Die mit Han­dels­gü­tern ein­ge­schlepp­te Art 

  • ver­brei­tet Krankheitserreger
  • ver­un­rei­nigt ste­ri­le Geräte
  • schä­digt Lüftungssysteme
  • befällt fri­sche OP-Wunden
  • kriecht unter Gipsverbände

Spe­zi­ell Kran­ken­häu­ser, Hal­len­bä­der, Groß­kü­chen, Metz­ge­rei­en, Bäcke­rei­en und ähn­li­che Betrie­be müs­sen daher sofort reagie­ren, wenn ein Befall fest­ge­stellt wird. 

Das selbst durch­ge­führ­te Sprü­hen han­dels­üb­li­cher Insek­ti­zi­de hilft gera­de im Fall einer unmä­ßi­gen Aus­brei­tung der Pha­rao­amei­se wenig, denn ein Volk die­ser Amei­sen­art hat vie­le Zweig­nes­ter. Befin­det sich eine Köni­gin in einem die­ser Nes­ter wird die­ses Volk mühe­los wie­der aktiv und kann wei­ter Scha­den anrichten.

Die Exper­ten von FLESCHHUT® arbei­ten nach allen gesetz­li­chen Richtlinien:

  • Infek­ti­ons­schutz­ge­setz IfSG (2000): Zur Vor­sor­ge und Bekämp­fung von Infek­ti­ons­krank­hei­ten beim Menschen
  • Bun­des­ge­setz­blatt 2000 I (1045–1071): Rege­lung der RKI-Richt­li­ni­en und der Erstel­lung von Hygieneplänen
  • Benut­zung von Schutz­klei­dung und Arbeits­schutz bei Des­in­fek­ti­ons­ar­bei­ten, z. B. BGR189

FLESCHHUT® hilft Ihnen!

Unser Spe­zia­lis­ten­team kennt sich bes­tens mit sämt­li­chen Bekämp­fungs­maß­nah­men aus, die erfor­der­lich sind, um der Lage erfolg­reich Herr zu werden.

Die erfah­re­nen Exper­ten der Fleschhut® Schäd­lings­be­kämp­fung erstel­len mit höchs­tem Sach- und Fach­ver­stand einen genau­en Maßnahmenplan
und wäh­len die Bekämp­fungs­mit­tel und ‑metho­den mit größ­ter Sorg­falt aus – schnell, effek­tiv und systematisch:

  • Bestim­mung der Ameisenart
  • Klä­rung, wo die Nes­ter liegen
  • Begut­ach­tung, wie groß die Kolo­nie ist
  • Prü­fung, wie weit sich die Amei­sen bereits aus­ge­brei­tet haben
  • Genaue Unter­su­chung befal­le­ner Stel­len, wie z. B. Haus­mau­ern, Außen­an­la­gen, Holz­ge­bälk, Wohn­räu­me, Pro­duk­ti­ons­hal­len usw.
  • Fest­le­gung der Bekämpfungsmöglichkeiten
  • Zuver­läs­si­ge, nach­hal­tig wirk­sa­me Durch­füh­rung der bespro­che­nen Maßnahmen

Da eine Maß­nah­me allein meist nicht aus­reicht, um die Schäd­lin­ge ein­zu­däm­men führt das Fleschhut®-Spezialistenteam die Bekämp­fungs­maß­nah­men sys­te­ma­tisch und kon­ti­nu­ier­lich über einen län­ge­ren Zeit­raum durch.

Wen­den Sie mit den Exper­ten von Fleschhut® Gefah­ren und Schä­den durch Amei­sen ab:

  • Gesund­heit – Ins­be­son­de­re die Pha­rao­amei­se ver­brei­tet Krankheitskeime
  • Mate­ri­al – Com­pu­ter, Holz, elek­tri­sche Anla­gen, Gar­ten­au­ßen­an­la­gen, usw.
  • Lebens­mit­tel – Amei­sen­ko­lo­nien ver­un­rei­ni­gen Lebens­mit­tel in Küchen und kön­nen in Lebens­mit­tel-Groß­be­trie­ben ernst­haf­te Pro­duk­ti­ons­aus­fäl­le verursachen
  • Pflan­zen –  Amei­sen schüt­zen Blatt­läu­se vor ihren natür­li­chen Fein­den, weil sie ihnen zur Ernäh­rung die­nen; schnell sieht man sich im Gar­ten einer Blatt­laus­pla­ge gegenüber

Ger­ne bera­ten wir Sie in einem per­sön­li­chen Gespräch und garan­tie­ren Ihnen einen dau­er­haf­ten Erfolg im Kampf gegen die klei­nen Krab­bel­tie­re. Mit nach­hal­ti­gen, aber hoch­ef­fek­ti­ven Mit­teln. Versprochen.