Pressemitteilungen

Statistik zu Erkrankungen mit dem Hantavirus

2019 gilt als Ausbruchsjahr des Hantavirus in Deutschland

09.01.2020

Bad-Waldsee – Allein in Baden-Württemberg waren die Zahlen der am Hantavirus erkrankten Bürger im Jahr 2019 erheblich größer als im Vorjahr, zeigen die kürzlich veröffentlichten Daten des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg. Hauptüberträger der Infektion ist die Rötelmaus – ein ungebetener Gast in vielen Haushalten Deutschlands.

Laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg beliefen sich die Hantavirus-Erkrankungen im Jahr 2018 noch auf 235 Fälle. Die Zahlen für 2019 sprechen allerdings von 832 Erkrankungen allein in Baden-Württemberg. Die meisten Infektionen traten entlang der Schwäbischen Alb auf, in Teilen Oberschwabens, im Rheintal sowie im Südschwarzwald und der Region Stuttgart.

Erste Symptome des Hantavirus sind laut Robert-Koch-Institut zumeist Müdigkeit, Fieber und Muskelschmerzen. Hinzu kommen oft Kopfschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Erbrechen, Durchfall oder Bauchschmerzen. Im Laufe der Krankheit können auch Husten, Kurzatmigkeit und zunehmende Atembeschwerden auftreten. Bei 65% der Erkrankten im letzten Jahr war sogar ein Krankenhausaufenthalt notwendig.

Die Zahl der Krankheitsfälle stünde laut RKI in deutlicher Abhängigkeit mit der jährlichen Population der Rötelmäuse. Dies erklärt auch die temporären Schwankungen und regionalen Unterschiede der Hantavirus-Erkrankungen.

Die deutliche Steigung der Fälle im letzten Jahr gibt Anlass zur Ergreifung präventiver Maßnahmen. Da das der Erreger nicht über den Menschen übertragen wird, ist der einzige Weg, dem Virus vorzubeugen, eine frühe und effiziente Bekämpfung der Krankheitsverursacher. Der Mensch infiziert sich, indem er die Erreger einatmet, die zuvor von der Rötelmaus über Kot oder Urin ausgeschieden wurden. Ein besonders hohes Ansteckungsrisiko bergen also Aktivitäten, die in staubigen Bereichen des Hauses vollzogen werden – dort, wo sich das Ungeziefer am ehesten aufhält. So ist bei Arbeiten in Kellern, Ställen, Garagen oder sogar im eigenen Garten besondere Vorsicht geboten. Bei Reinigungsarbeiten stellen Atemmasken eine vorübergehende Hilfe dar.

Diese Maßnahme ist jedoch nur ein Weg, sich nicht unmittelbar anzustecken. Wichtiger ist, die Ursache der Infektion aus dem eigenen Umfeld nachhaltig zu entfernen. Die FLESCHHUT Schädlingsbekämpfung besitzt jahrelange Erfahrung und Expertise im Bereich der Bekämpfung lästiger Nager. Für eine effiziente Beseitigung steht Ihnen das Unternehmen FLESCHHUT mit Rat und Tat zur Seite und hilft Ihnen, die Gefahr innerhalb kürzester Zeit loszuwerden.

Eine Person im Anzug mit einer Mütze auf. Repräsentativ für Gutachter

Fleschhut – Zertifizierter Sachverständiger und Gutachter für Schädlingsbekämpfung

27.02.2019

Sachverstand ist auch bei Schädlingsbekämpfern das entscheidende Qualitätsmerkmal. Wer sich in Sachen Schädlingsbekämpfung, Hygiene und Sauberkeit besonders gut auskennt, über herausragende Fachkenntnisse verfügt und entsprechende Prüfungen absolviert, wird zertifizierter Gutachter und Sachverständiger.
Davon gibts nicht so viele, darum ist die Bad Waldseer Firma FLESCHHUT Schädlingsbekämpfung auf Ihren Chef und frisch gebackenen Gutachter für Schädlingsbekämpfung, Thilo Fleschhut, ab sofort noch stolzer als sonst.

Der zertifizierte Experte Thilo Fleschhut steht ab sofort zur Klärung nachfolgender Sachverhalte zur Verfügung.

  • Bestandsaufnahme, Analyse und Kostenplan zur optimalen Bekämpfungsmethode, Hygieneüberwachung unter Berücksichtigung aller Vorschriften und Verordnungen.
  • Wurden von Wettbewerbern die richtigen Methoden ausgewählt und mit entsprechender Sorgfalt ausgeführt
  • Wurde mit aktuellen Technologien und korrekten Hilfsmitteln gearbeitet
  • Entsprechen die angewandten Maßnahmen den aktuellen gesundheitlichen und ökologischen Standards
  • Waren die vorgenommenen Maßnahmen erfolgreich

Sachverständigen-Gutachten helfen bei der Klärung zahlreicher Fragen, wie

  • der Ermittlung von sämtlichen Schäden und deren Kosten und Folgekosten durch unsachgemäße Arbeitsmethoden
  • der Wertermittlung von kontaminierten Gebäuden
  • zum Beispiel bei Streitigkeiten, auch vor Gericht

Neben Unternehmen, Versicherungen, Städten, Kommunen und Gemeinden, Verbänden, Privatpersonen und Gerichten steht die FLESCHHUT Schädlingsbekämpfung auch Kollegen jederzeit mit fundiertem Rat zur Seite.

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Tag des Gesundheitsschädlings

07.07.2017

Pressetext (Deutscher Schädlingsbekämper-Verband e.V.):

Der 6. Juni 2017 wurde zum „Tag des Gesundheitsschädlings“ erklärt (Pest Awareness Day). An diesem Tag wird weltweit darauf hingewiesen, welche wichtige Rolle die Arbeit der Schädlingsbekämpfer für die Gesellschaft hat. Über 7.000 professionell ausgebildete Spezialisten schützen täglich in Deutschland Gesundheit, Lebensmittel, Vorräte, Bausubstanz und Umwelt vor Schädlingen. Unterstützt wird die mediale Aufmerksamkeit von den Amerikanischen und Asiatischen Verbänden und bei uns vom europäischen Berufsverband, der CEPA.

Gesundheitsschädlinge machen uns krank, weil Sie entweder Lebensmittel verderben oder aber weil sie Mikroorganismen transportieren, die durch Stiche oder Nahrung in unserem Körper gelangen. Die meisten solcher Keime sind harmlos. Zumindest für gesunde Menschen. Bei Kindern, Kranken oder älteren Menschen können bereits relativ harmlose Salmonellen unangenehme bis schwere Erkrankungen auslösen. Besonders gefährlich sind Parasiten, die von blutsaugenden Gesundheitsschädlingen transportiert werden und die mit jedem Stich und jeder Mahlzeit von Mensch zu Mensch weitergegeben werden können.

Damit Nahrungsmittel nicht zerstört werden, Lebensmittel in einwandfreiem Zustand sind und damit Sie sich zu Hause wohl fühlen, sorgen Schädlingsbekämpfer für Sicherheit und Gesundheit.

Quelle:
https://www.dsvonline.de/fuer-verbraucher/tag-des-gesundheitsschaedlings.html

Thilo Fleschhut bei der IHK

Ihr Zertifikat

07.02.2017

Unternehmen schließen Umweltzertifizierung erfolgreich ab

Sechs Unternehmen, darunter Fleschhut Schädlingsbekämpfung, haben sich mit der IHK vor über einem Jahr gemeinsam das Ziel gesetzt, ein Umweltmanagementsystem in die betrieblichen Prozesse zu integrieren. Thilo Fleschhut konnte Ende Januar das entsprechende Zertifikat entgegennehmen.

Pressetext (IHK):

Unternehmen schließen Umweltzertifizierung erfolgreich ab

Weingarten – Sechs Unternehmen* haben sich mit der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) vor über einem Jahr gemeinsam das Ziel gesetzt, ein Umweltmanagementsystem in die betrieblichen Prozesse zu integrieren. Unter Anleitung eines fachkundigen externen Beraters, der auf Umweltprüfungen und die Einführung von Umweltmanagementsystemen in einem Konvoi spezialisiert ist, wurden die Teilnehmer zum Umweltmanagement geführt. Bei der Abschlussveranstaltung lobte Stefan Kesenheimer, Referent für Umwelt und Energie bei der IHK, die Unternehmen für ihr Engagement: „Die Unternehmen tragen mit der Einführung eines Umweltmanagementsystems entscheidend zum Umweltschutz bei.“ Fünf Unternehmen konnten bereits ein entsprechendes Zertifikat entgegennehmen, das sechste Unternehmen wird bis Ende März zertifiziert sein. Die Teilnehmer hatten in zehn gemeinsamen Workshop-Tagen die Umweltauswirkungen analysiert, Rechtskonformität geprüft, Stakeholder-Analyse erstellt sowie Kontrollmechanismen und die Dokumentation erarbeitet. Mit der Erstellung eines Maßnahmenkatalogs wurden Kosteneinsparungen und eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie Umweltleistungen angestrebt. Die Workshop-Tage wurden bei den Unternehmen vor Ort durchgeführt, so erhielten die verantwortlichen Personen für das Managementsystem einen umfassenden Überblick für eine interne Umweltbetriebsprüfung. „Davon profitiert jedes Unternehmen“, so Kesenheimer. Im Rahmen des Förderprogramms „Umweltmanagement im Konvoi“ des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg wurden die kleinen und mittelständischen Unternehmen mit einer Förderung von 80 Prozent der Projektkosten zu maximal 3.000 Euro unterstützt. Die IHK unterstützte das Programm als Organisator und Projektträger. Der nächste Konvoi ist bereits in Planung und startet im vierten Quartal 2017. Unternehmen, die sich daran beteiligen möchten, können sich bei der IHK Bodensee-Oberschwaben melden.

*) Unter den beteiligten Unternehmen natürlich die Fleschhut Schädlingsbekämpfung, 88239 Bad Waldsee

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