Pres­se­mit­tei­lun­gen

Schäd­lings­be­kämp­fung darf jetzt nicht zu kurz kom­men

17.03.2020

Die Fol­gen der Coro­na-Wel­le stel­len fast aus­nahms­los alle Bran­chen in Deutsch­land vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Bei all der Auf­re­gung dür­fen Betrie­be aber einen Aspekt nicht ver­ges­sen: eine nach­hal­ti­ge Schäd­lings­be­kämp­fung.

Die stei­gen­de Aus­brei­tung des Coro­na-Virus über­schat­tet den deut­schen Han­del und die Indus­trie: Vom Gas­tro­no­mie­ge­wer­be, das um sei­ne Exis­tenz bangt bis hin zu Indus­trie­stät­ten, wo gro­ße Unge­wiss­heit dar­über herrscht, wie lan­ge Abtei­lun­gen und Pro­duk­ti­on noch geöff­net sein wer­den. Die Fol­ge: Vie­le Betrie­be wei­ten ihre Vor­sichts­maß­nah­men aus und ver­bie­ten inzwi­schen Dienst­leis­tern den Zugang zum Betriebs­ge­län­de um das Risi­ko auf Coro­na-Infek­tio­nen zu mini­mie­ren. „In der Theo­rie macht das Sinn, aber han­delt es sich um Dienst­leis­ter wie Schäd­lings­be­kämp­fer, die mit­tel­fris­tig den Fort­gang der Pro­duk­ti­on sichern und das Arbeits­um­feld der Ange­stell­ten sau­ber hal­ten, ist die­se Maß­nah­me höchst kon­tra­pro­duk­tiv“, mein Thi­lo Fleschhut, Schäd­lings­be­kämp­fer und staatl. Geprüf­ter Des­in­fek­tor aus Bad Wald­see.

So sind z.B. Nager im Betrieb nicht nur Ver­ur­sa­cher von Pro­duk­ti­ons­män­geln son­dern gleich­zei­tig auch Über­trä­ger gefähr­li­cher Viren und Bak­te­ri­en. Allein im Kot der Tie­re kön­nen sich zahl­rei­che Bak­te­ri­en- und Viren­stäm­me befin­den, die das Arbeits­um­feld der Ange­stell­ten kon­ta­mi­nie­ren und Infek­tio­nen ver­ur­sa­chen kön­nen. Aber auch Insek­ten wie Scha­ben oder Flö­he sind häu­fi­ge Krank­heits­über­trä­ger auf den Men­schen.

Beson­ders hei­kel wird es dann, wenn sich der Mensch mit Viren und Bak­te­ri­en gleich­zei­tig infi­ziert. Sind die Abwehr­kräf­te des Kör­pers erst ein­mal durch eine vor­her­ge­hen­de Viren­er­kran­kung geschwächt, haben Bak­te­ri­en leich­te­res Spiel, sich ein­zu­nis­ten. Dann spricht man von einer Super­in­fek­ti­on, die schwe­re Krank­heits­ver­läu­fe nach sich zie­hen kann.

Schäd­lings­be­kämp­fer Thi­lo Fleschhut ver­zeich­net jüngst einen deut­li­chen Rück­gang regel­mä­ßi­ger Bekämp­fungs­ein­sät­ze von etwa 30%, ver­gli­chen mit dem Vor­mo­nat Febru­ar. „Gera­de jetzt ist es wich­tig, auch ande­re Infek­ti­ons­her­de im Betrieb aus­zu­mer­zen und die Sau­ber­keit und Funk­tio­na­li­tät am Arbeits­platz zu gewähr­leis­ten um kurz- oder mit­tel­fris­ti­ge nega­ti­ve Über­ra­schun­gen aus­zu­schlie­ßen.“

Die Ange­stell­ten von Thi­lo Fleschhut haben ihre Bekämp­fungs­maß­nah­men an die momen­ta­ne Situa­ti­on anpas­sen müs­sen. Man arbei­tet nur noch ein­zeln statt in Teams, um mensch­li­che Kon­tak­te wei­test­ge­hend zu ver­mei­den. Aktua­li­sier­te Hygie­ne­plä­ne spe­zi­fi­zie­ren die sowie­so schon stren­gen Sau­ber­keits­vor­schrif­ten der betrieb­li­chen Pro­zes­se. Immer noch beschrän­ken vie­le Betrie­be den Zutritt. Mög­li­che Fol­gen: Innen und Außen­be­rei­che der Indus­trie­ge­län­de könn­ten sich in Brut­stät­ten für enorm gro­ße Nager­stäm­me ver­wan­deln. „Und durch die mil­den Win­ter­mo­na­te konn­ten sich die Rat­ten- und Mäu­se­po­pu­la­tio­nen sowie­so schon gut bis ins Früh­jahr hal­ten“, meint Fleschhut.

Das wur­de auch einem Köl­ner Döne­r­im­biss-Besit­zer jüngst zum Ver­häng­nis: Bei einem offen­sicht­li­chen Mäu­se­be­fall in sei­ner Küche ver­zich­te­te er auf einen Schäd­lings­be­kämp­fer. Die Fol­ge: Bei einer Kon­trol­le stie­ßen Gesund­heits­be­hör­den an meh­re­ren Stel­len auf Mäu­se­kot. Als Grund für das Aus­las­sen des Schäd­lings­be­kämp­fers nann­te der Besit­zer Umsatz­ein­bu­ßen durch das Coro­na-Virus.

Doch anhal­ten­de Hygie­ne ist gera­de jetzt in Zei­ten der Coro­na-Kri­se not­wen­dig. Ver­nach­läs­si­gen Betrie­be auch nur tem­po­rär die akti­ve Schäd­lings­be­kämp­fung, könn­te dies die Aus­brei­tung unter­schied­lichs­ter Krank­heits­er­re­ger för­dern und Kun­den und Mit­ar­bei­ter glei­cher­ma­ßen gefähr­den.

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Thi­lo Fleschhut auf der Inter­gas­tra 2020

20.02.2020

Vom 15.–19.02.2020 war Thi­lo Fleschhut Aus­stel­ler auf der Inter­gas­tra 2020, der Leit­mes­se für Hotel­le­rie und Gas­tro­no­mie.

Mehr als 100.000 Besu­cher kamen die­ses Jahr zur Inter­gas­tra nach Stutt­gart, um sich über die neus­ten Trends und Inno­va­tio­nen der Gas­tro-Welt zu infor­mie­ren. Auch für die Fleschhut Schäd­lings­be­kämp­fung lohn­te sich der Mes­se­auf­tritt alle­mal. „Hote­liers, Gas­tro­no­men und Schäd­ling­be­kämp­fer aus ganz Deutsch­land zeig­ten sich von der Funk­ti­ons­wei­se unse­res Ther­mo-bug® durch­aus begeis­tert. Neben dem Prin­zip der Dena­tu­rie­rung durch Ther­mo­ent­we­sung kam vor allem der umwelt­freund­li­che Aspekt unse­res Pro­dukts unter den Fach­be­su­chern gut an, denn die­ses The­ma wird ja über­all gera­de immer wich­ti­ger“, erklärt Thi­lo Fleschhut, Erfin­der des Ther­mo-bug®.

Statistik zu Erkrankungen mit dem Hantavirus

2019 gilt als Aus­bruchs­jahr des Han­ta­vi­rus in Deutsch­land

09.01.2020

Bad-Wald­see – Allein in Baden-Würt­tem­berg waren die Zah­len der am Han­ta­vi­rus erkrank­ten Bür­ger im Jahr 2019 erheb­lich grö­ßer als im Vor­jahr, zei­gen die kürz­lich ver­öf­fent­lich­ten Daten des Lan­des­ge­sund­heits­amts Baden-Würt­tem­berg. Haupt­über­trä­ger der Infek­ti­on ist die Rötel­maus — ein unge­be­te­ner Gast in vie­len Haus­hal­ten Deutsch­lands.

Laut Lan­des­ge­sund­heits­amt Baden-Würt­tem­berg belie­fen sich die Han­ta­vi­rus-Erkran­kun­gen im Jahr 2018 noch auf 235 Fäl­le. Die Zah­len für 2019 spre­chen aller­dings von 832 Erkran­kun­gen allein in Baden-Würt­tem­berg. Die meis­ten Infek­tio­nen tra­ten ent­lang der Schwä­bi­schen Alb auf, in Tei­len Ober­schwa­bens, im Rhein­tal sowie im Süd­schwarz­wald und der Regi­on Stutt­gart.

Ers­te Sym­pto­me des Han­ta­vi­rus sind laut Robert-Koch-Insti­tut zumeist Müdig­keit, Fie­ber und Mus­kel­schmer­zen. Hin­zu kom­men oft Kopf­schmer­zen, Schwin­del, Schüt­tel­frost, Erbre­chen, Durch­fall oder Bauch­schmer­zen. Im Lau­fe der Krank­heit kön­nen auch Hus­ten, Kurz­at­mig­keit und zuneh­men­de Atem­be­schwer­den auf­tre­ten. Bei 65% der Erkrank­ten im letz­ten Jahr war sogar ein Kran­ken­haus­auf­ent­halt not­wen­dig.

Die Zahl der Krank­heits­fäl­le stün­de laut RKI in deut­li­cher Abhän­gig­keit mit der jähr­li­chen Popu­la­ti­on der Rötel­mäu­se. Dies erklärt auch die tem­po­rä­ren Schwan­kun­gen und regio­na­len Unter­schie­de der Han­ta­vi­rus-Erkran­kun­gen.

Die deut­li­che Stei­gung der Fäl­le im letz­ten Jahr gibt Anlass zur Ergrei­fung prä­ven­ti­ver Maß­nah­men. Da das der Erre­ger nicht über den Men­schen über­tra­gen wird, ist der ein­zi­ge Weg, dem Virus vor­zu­beu­gen, eine frü­he und effi­zi­en­te Bekämp­fung der Krank­heits­ver­ur­sa­cher. Der Mensch infi­ziert sich, indem er die Erre­ger ein­at­met, die zuvor von der Rötel­maus über Kot oder Urin aus­ge­schie­den wur­den. Ein beson­ders hohes Anste­ckungs­ri­si­ko ber­gen also Akti­vi­tä­ten, die in stau­bi­gen Berei­chen des Hau­ses voll­zo­gen wer­den – dort, wo sich das Unge­zie­fer am ehes­ten auf­hält. So ist bei Arbei­ten in Kel­lern, Stäl­len, Gara­gen oder sogar im eige­nen Gar­ten beson­de­re Vor­sicht gebo­ten. Bei Rei­ni­gungs­ar­bei­ten stel­len Atem­mas­ken eine vor­über­ge­hen­de Hil­fe dar.

Die­se Maß­nah­me ist jedoch nur ein Weg, sich nicht unmit­tel­bar anzu­ste­cken. Wich­ti­ger ist, die Ursa­che der Infek­ti­on aus dem eige­nen Umfeld nach­hal­tig zu ent­fer­nen. Die FLESCHHUT Schäd­lings­be­kämp­fung besitzt jah­re­lan­ge Erfah­rung und Exper­ti­se im Bereich der Bekämp­fung läs­ti­ger Nager. Für eine effi­zi­en­te Besei­ti­gung steht Ihnen das Unter­neh­men FLESCHHUT mit Rat und Tat zur Sei­te und hilft Ihnen, die Gefahr inner­halb kür­zes­ter Zeit los­zu­wer­den.

Eine Person im Anzug mit einer Mütze auf. Repräsentativ für Gutachter

Fleschhut – Zer­ti­fi­zier­ter Sach­ver­stän­di­ger und Gut­ach­ter für Schäd­lings­be­kämp­fung

27.02.2019

Sach­ver­stand ist auch bei Schäd­lings­be­kämp­fern das ent­schei­den­de Qua­li­täts­merk­mal. Wer sich in Sachen Schäd­lings­be­kämp­fung, Hygie­ne und Sau­ber­keit beson­ders gut aus­kennt, über her­aus­ra­gen­de Fach­kennt­nis­se ver­fügt und ent­spre­chen­de Prü­fun­gen absol­viert, wird zer­ti­fi­zier­ter Gut­ach­ter und Sach­ver­stän­di­ger.
Davon gibts nicht so vie­le, dar­um ist die Bad Wald­se­er Fir­ma FLESCHHUT Schäd­lings­be­kämp­fung auf Ihren Chef und frisch geba­cke­nen Gut­ach­ter für Schäd­lings­be­kämp­fung, Thi­lo Fleschhut, ab sofort noch stol­zer als sonst.

Der zer­ti­fi­zier­te Exper­te Thi­lo Fleschhut steht ab sofort zur Klä­rung nach­fol­gen­der Sach­ver­hal­te zur Ver­fü­gung.

  • Bestands­auf­nah­me, Ana­ly­se und Kos­ten­plan zur opti­ma­len Bekämp­fungs­me­tho­de, Hygie­ne­über­wa­chung unter Berück­sich­ti­gung aller Vor­schrif­ten und Ver­ord­nun­gen.
  • Wur­den von Wett­be­wer­bern die rich­ti­gen Metho­den aus­ge­wählt und mit ent­spre­chen­der Sorg­falt aus­ge­führt
  • Wur­de mit aktu­el­len Tech­no­lo­gi­en und kor­rek­ten Hilfs­mit­teln gear­bei­tet
  • Ent­spre­chen die ange­wand­ten Maß­nah­men den aktu­el­len gesund­heit­li­chen und öko­lo­gi­schen Stan­dards
  • Waren die vor­ge­nom­me­nen Maß­nah­men erfolg­reich

Sach­ver­stän­di­gen-Gut­ach­ten hel­fen bei der Klä­rung zahl­rei­cher Fra­gen, wie

  • der Ermitt­lung von sämt­li­chen Schä­den und deren Kos­ten und Fol­ge­kos­ten durch unsach­ge­mä­ße Arbeits­me­tho­den
  • der Wert­ermitt­lung von kon­ta­mi­nier­ten Gebäu­den
  • zum Bei­spiel bei Strei­tig­kei­ten, auch vor Gericht

Neben Unter­neh­men, Ver­si­che­run­gen, Städ­ten, Kom­mu­nen und Gemein­den, Ver­bän­den, Pri­vat­per­so­nen und Gerich­ten steht die FLESCHHUT Schäd­lings­be­kämp­fung auch Kol­le­gen jeder­zeit mit fun­dier­tem Rat zur Sei­te.

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Tag des Gesund­heits­schäd­lings

07.07.2017

Pres­se­text (Deut­scher Schäd­lings­be­käm­per-Ver­band e.V.):

Der 6. Juni 2017 wur­de zum „Tag des Gesund­heits­schäd­lings“ erklärt (Pest Awa­reness Day). An die­sem Tag wird welt­weit dar­auf hin­ge­wie­sen, wel­che wich­ti­ge Rol­le die Arbeit der Schäd­lings­be­kämp­fer für die Gesell­schaft hat. Über 7.000 pro­fes­sio­nell aus­ge­bil­de­te Spe­zia­lis­ten schüt­zen täg­lich in Deutsch­land Gesund­heit, Lebens­mit­tel, Vor­rä­te, Bau­sub­stanz und Umwelt vor Schäd­lin­gen. Unter­stützt wird die media­le Auf­merk­sam­keit von den Ame­ri­ka­ni­schen und Asia­ti­schen Ver­bän­den und bei uns vom euro­päi­schen Berufs­ver­band, der CEPA.

Gesund­heits­schäd­lin­ge machen uns krank, weil Sie ent­we­der Lebens­mit­tel ver­der­ben oder aber weil sie Mikro­or­ga­nis­men trans­por­tie­ren, die durch Sti­che oder Nah­rung in unse­rem Kör­per gelan­gen. Die meis­ten sol­cher Kei­me sind harm­los. Zumin­dest für gesun­de Men­schen. Bei Kin­dern, Kran­ken oder älte­ren Men­schen kön­nen bereits rela­tiv harm­lo­se Sal­mo­nel­len unan­ge­neh­me bis schwe­re Erkran­kun­gen aus­lö­sen. Beson­ders gefähr­lich sind Para­si­ten, die von blut­saugen­den Gesund­heits­schäd­lin­gen trans­por­tiert wer­den und die mit jedem Stich und jeder Mahl­zeit von Mensch zu Mensch wei­ter­ge­ge­ben wer­den kön­nen.

Damit Nah­rungs­mit­tel nicht zer­stört wer­den, Lebens­mit­tel in ein­wand­frei­em Zustand sind und damit Sie sich zu Hau­se wohl füh­len, sor­gen Schäd­lings­be­kämp­fer für Sicher­heit und Gesund­heit.

Quel­le:
https://www.dsvonline.de/fuer-verbraucher/tag-des-gesundheitsschaedlings.html

Thilo Fleschhut bei der IHK

Ihr Zer­ti­fi­kat

07.02.2017

Unter­neh­men schlie­ßen Umwelt­zer­ti­fi­zie­rung erfolg­reich ab

Sechs Unter­neh­men, dar­un­ter Fleschhut Schäd­lings­be­kämp­fung, haben sich mit der IHK vor über einem Jahr gemein­sam das Ziel gesetzt, ein Umwelt­ma­nage­ment­sys­tem in die betrieb­li­chen Pro­zes­se zu inte­grie­ren. Thi­lo Fleschhut konn­te Ende Janu­ar das ent­spre­chen­de Zer­ti­fi­kat ent­ge­gen­neh­men.

Pres­se­text (IHK):

Unter­neh­men schlie­ßen Umwelt­zer­ti­fi­zie­rung erfolg­reich ab

Wein­gar­ten – Sechs Unter­neh­men* haben sich mit der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer Boden­see-Ober­schwa­ben (IHK) vor über einem Jahr gemein­sam das Ziel gesetzt, ein Umwelt­ma­nage­ment­sys­tem in die betrieb­li­chen Pro­zes­se zu inte­grie­ren. Unter Anlei­tung eines fach­kun­di­gen exter­nen Bera­ters, der auf Umwelt­prü­fun­gen und die Ein­füh­rung von Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­men in einem Kon­voi spe­zia­li­siert ist, wur­den die Teil­neh­mer zum Umwelt­ma­nage­ment geführt. Bei der Abschluss­ver­an­stal­tung lob­te Ste­fan Kesen­hei­mer, Refe­rent für Umwelt und Ener­gie bei der IHK, die Unter­neh­men für ihr Enga­ge­ment: „Die Unter­neh­men tra­gen mit der Ein­füh­rung eines Umwelt­ma­nage­ment­sys­tems ent­schei­dend zum Umwelt­schutz bei.“ Fünf Unter­neh­men konn­ten bereits ein ent­spre­chen­des Zer­ti­fi­kat ent­ge­gen­neh­men, das sechs­te Unter­neh­men wird bis Ende März zer­ti­fi­ziert sein. Die Teil­neh­mer hat­ten in zehn gemein­sa­men Work­shop-Tagen die Umwelt­aus­wir­kun­gen ana­ly­siert, Rechts­kon­for­mi­tät geprüft, Sta­ke­hol­der-Ana­ly­se erstellt sowie Kon­troll­me­cha­nis­men und die Doku­men­ta­ti­on erar­bei­tet. Mit der Erstel­lung eines Maß­nah­men­ka­ta­logs wur­den Kos­ten­ein­spa­run­gen und eine Stei­ge­rung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit sowie Umwelt­leis­tun­gen ange­strebt. Die Work­shop-Tage wur­den bei den Unter­neh­men vor Ort durch­ge­führt, so erhiel­ten die ver­ant­wort­li­chen Per­so­nen für das Manage­ment­sys­tem einen umfas­sen­den Über­blick für eine inter­ne Umwelt­be­triebs­prü­fung. „Davon pro­fi­tiert jedes Unter­neh­men“, so Kesen­hei­mer. Im Rah­men des För­der­pro­gramms „Umwelt­ma­nage­ment im Kon­voi“ des Minis­te­ri­ums für Umwelt, Kli­ma und Ener­gie­wirt­schaft Baden-Würt­tem­berg wur­den die klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men mit einer För­de­rung von 80 Pro­zent der Pro­jekt­kos­ten zu maxi­mal 3.000 Euro unter­stützt. Die IHK unter­stütz­te das Pro­gramm als Orga­ni­sa­tor und Pro­jekt­trä­ger. Der nächs­te Kon­voi ist bereits in Pla­nung und star­tet im vier­ten Quar­tal 2017. Unter­neh­men, die sich dar­an betei­li­gen möch­ten, kön­nen sich bei der IHK Boden­see-Ober­schwa­ben mel­den.

*) Unter den betei­lig­ten Unter­neh­men natür­lich die Fleschhut Schäd­lings­be­kämp­fung, 88239 Bad Wald­see

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