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Khaprakäfer auf grauem Hintergrund
Quel­le: http://​www​.padil​.gov​.au/​p​e​s​t​s​-​a​n​d​-​d​i​s​e​a​s​e​s​/​p​e​s​t​/​m​a​i​n​/​1​3​5​5​9​4​/​6​523

Khaprakäfer

(Lat. Tro­go­der­ma Granarium)
Materialschädlinge

Fundort

In allen Getrei­de­ar­ten und deren Pro­duk­ten, Ölku­chen, Tro­cken­milch, auf Erd­nüs­sen, Malz.

Auftreten

Welt­weit (aus Indi­en ein­ge­schleppt), ganzjährig.

Biologie und Merkmale

Bei die­ser Art, die zur Fami­lie der Speck- und Pelz­kä­fer gehört, wer­den die Adul­ten bis 3 mm lang, erschei­nen schwarz­braun (mit hel­le­ren Quer­bin­den auf den behaar­ten Flü­gel­de­cken), sind sehr wär­me­lie­bend (etwa 24 °C) und fres­sen nicht mehr. Die Weib­chen legen 40 – 60 Eier ein­zeln an Kör­nern ab; die dar­aus schlüp­fen­de, gelb-brau­ne, bis 5 mm lan­ge Lar­ve trägt wie bei allen Der­me­st­iden lan­ge Haar­bü­schel, über­lebt Tem­pe­ra­tu­ren bis zum Gefrier­punkt und kann extrem lan­ge hun­gern (bis zu einem Jahr), was die Aus­brei­tung stark för­dert! Kha­pra­kä­fer gel­ten als die bedeu­tends­ten Quarantäneschädlinge.

Schäden

Die befal­le­nen Pro­duk­te wer­den weit­ge­hend ver­nich­tet, was zu gro­ßen Schä­den führt. Der Rest bleibt (wegen der Durch­set­zung mit Lar­ven­häu­ten) unansehnlich.

Erkrankungen

Kei­ne spe­zi­fi­schen; sel­ten Allergien.

Bekämpfung

Ger­ne unter­brei­ten wir Ihnen einen unter öko­lo­gi­schen und öko­no­mi­schen Aspek­ten indi­vi­du­el­len Bekämp­fungs­vor­schlag. Rufen Sie uns an.

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