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Getreidemotte auf einem Holz

Getreidemotte

(Lat. Sito­tro­ga Cereal­el­la)
Vor­rats­schäd­lin­ge

Fundort

In Getrei­de­kör­nern.

Auftreten

Welt­weit, in Gebäu­den ganz­jäh­rig.

Biologie und Merkmale

Die Flü­gel­spann­wei­te der gelb­lich-brau­nen Fal­ter beträgt max. 20 mm und weist schwar­ze Punk­te auf, wäh­rend die klei­ne­ren, grau­en Hin­ter­flü­gel lan­ge Haar­fran­sen tra­gen. Die Lar­ven, die wegen ihrer rudi­men­tä­ren Füße auch als Korn­wür­mer bezeich­net wer­den, errei­chen eine Län­ge von max. 6 mm, wer­den schließ­lich weiß und zylin­drisch bei einer gel­ben Kopf­kap­sel. Sie boh­ren run­de, glatt­ran­di­gen Löcher in Kör­ner, die sie völ­lig aus­höh­len, zur Ver­pup­pung aber ver­las­sen. Je nach Tem­pe­ra­tur kön­nen sich meh­re­re Genera­tio­nen im Jahr ent­wi­ckeln.

Schäden

Getrei­de­kör­ner wer­den durch Lar­ven­fraß in gro­ßer Zahl ver­nich­tet; nicht­be­fal­le­ne Kör­ner kön­nen durch Kokon­fä­den der Pup­pen ver­kle­ben und so Bio­to­pe für Pilz­be­fall ent­wi­ckeln.

Erkrankungen

Kei­ne spe­zi­fi­schen; All­er­gi­en mög­lich.

Bekämpfung

Ger­ne unter­brei­ten wir Ihnen einen unter öko­lo­gi­schen und öko­no­mi­schen Aspek­ten indi­vi­du­el­len Bekämp­fungs­vor­schlag. Rufen Sie uns an.